
Polikarpow I-17 | |
|---|---|
| Land | Sowjetunion |
| Typ | Einsitziger Jagdflugzeug-Prototyp |
| Erstflug | 1. September 1934 |
| Gebaut | 3 |
das Polikarpow I-17 was a Soviet single-seat fighter prototype designed and built by a team headed by Polikarpov at the Central Design Bureau (TsKB). The I-17 was a lightweight single-seat low-wing cantilever monoplane. Developed under the design bureau designation TsKB-15 it first flew on 1 September 1934 powered by a 567 kW (760 hp) Hispano-Suiza 12 Ybrs engine. The second prototype designated the TsKB-19 had a revised inward retracting wide-track main landing gear and a Soviet M-100 engine. This second prototype was displayed at the 1936 Salon de l’Aeronautique in Paris. The third prototype designated the TsKB-33 had reduced armament to save weight and a revised engine cooling system, but the further development was abandoned in 1936.
Quelle: Polikarpov I-17 auf Wiki
| Polikarpov I-17 | |
|---|---|
| Fotograf | Wladimir Alexandrowitsch Fadeitschew |
| Lokalisierung | Unbekannter |
| Fotos | 48 |
Siehe auch:
das Polikarpow I-17 war ein sowjetisches Jagdflugzeug, das Mitte der 1930er Jahre konstruiert wurde. Es sollte ein Hochleistungs-Eindecker mit einziehbarem Fahrwerk und einem leistungsstarken Motor werden. Die I-17 war eine Weiterentwicklung der früheren Polikarpow I-16, die zu dieser Zeit das wichtigste sowjetische Kampfflugzeug war. Die I-17 hatte einen stromlinienförmigeren Rumpf, eine längere Spannweite und ein größeres Heck. Er hatte auch einen neuen Motor, den M-105, einen flüssigkeitsgekühlten V-12-Motor, der 1.050 PS leisten konnte. Die I-17 sollte eine Höchstgeschwindigkeit von 650 km/h erreichen und eine Reichweite von 1.000 km haben.
das I-17 absolvierte seinen Erstflug im Dezember 1936, stieß aber bei der Erprobung auf mehrere Probleme. Der Motor war unzuverlässig und anfällig für Überhitzung, das Fahrwerk war defekt und ließ sich manchmal nicht ein- oder ausfahren, und das Flugzeug war bei hohen Geschwindigkeiten instabil. Die I-17 litt auch unter strukturellen Defekten und Abstürzen, bei denen mehrere Piloten ums Leben kamen, darunter der Chefkonstrukteur Nikolai Polikarow. Die Entwicklung der I-17 verzögerte sich und wurde schließlich 1939 abgebrochen, da sich die sowjetische Luftwaffe auf die Verbesserung der bestehenden I-16 und die Entwicklung neuer Jäger wie der Jakowlew Jak-1 und der Lawotschkin-Gorbunow-Gudkow LaGG-3 konzentrierte. Von der I-17 wurden nur wenige Prototypen gebaut, und keiner von ihnen kam in den Kampfeinsatz.
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