
Suchoi Su-24" Fechter | |
|---|---|
| Land | Sowjetunion |
| Typ | Angriffsflugzeug |
| Fotograf | Andrei Alexandrowitsch Visjagin |
| Beschreibung | Album von 80 Fotos walk-around von einem »Sukhoi Su-24» Fencer» |
Fotogalerie eines Suchoi Su-24" Fechter, The Sukhoi Su-24 (NATO reporting name: Fencer) is a supersonic, all-weather attack aircraft developed in the Soviet Union. The aircraft has a variable-sweep wing, twin-engines and a side-by-side seating arrangement for its two crew. It was the first of the USSR’s aircraft to carry an integrated digital navigation/attack system.[1] It remains in service with the Russian Air Force, Ukrainian Air Force, and various air forces to which it was exported.
Quelle: Suchoi Su-24" Fencer auf Wiki
| Su-24 Fencer Walk Around | |
|---|---|
| Fotograf | Eugeny Iwanow |
| Lokalisierung | Unbekannter |
| Fotos | 24 |
Siehe auch:
das Suchoi Su-24M Fechter ist ein taktischer Überschallbomber mit Allwetter-Flügeln, der in den 1960er und 1970er Jahren von der Sowjetunion entwickelt wurde. Es ist eines der fortschrittlichsten Flugzeuge seines Typs und mit einem integrierten digitalen Navigations-/Angriffssystem namens Puma ausgestattet, das es ihm ermöglicht, bei jedem Wetter und in niedrigen Höhen Präzisionsschläge durchzuführen. Die Su-24M Fencer kann an ihren acht externen Befestigungspunkten eine Vielzahl von Waffen tragen, darunter Bomben, Raketen, Raketen und nukleare Sprengköpfe.
das Su-24M Fechter hat eine zweiköpfige Besatzung, die Seite an Seite in einem geräumigen Cockpit sitzt, geschützt durch eine gepanzerte Haube. Die Su-24M Fencer wird von zwei Saturn/Lyulka AL-21F-3A Turbojet-Triebwerken angetrieben, die ihr eine Höchstgeschwindigkeit von Mach 2,18 und eine Reichweite von 1.400 km verleihen. Die Su-24M Fencer ist seit 1974 bei der russischen Luftwaffe und mehreren anderen Luftstreitkräften im Einsatz und wurde in verschiedenen Konflikten eingesetzt, wie z. B. im sowjetisch-afghanischen Krieg, in den Tschetschenienkriegen, im Iran-Irak-Krieg, im syrischen Bürgerkrieg und in der Ukraine-Krise.
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